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Nachrichten aus MV

Schwerin (dpa/mv) - Diakoniepastor Martin Scriba hat vor den Folgen einer unzureichenden Mittelausstattung für soziale Leistungen gewarnt. «Eingefrorene Förderbeträge machen das Klima frostig», erklärte der Diakonie-Chef in Mecklenburg-Vorpommern am Montag in Schwerin. Er beklagte insbesondere fehlende Gelder für eine zielgerichtete und wirksame Jugendhilfe. Wie andere Wohlfahrtsverbände und freie Träger sozialer Einrichtungen mahnt auch die Diakonie vom Land immer wieder eine auskömmliche Finanzierung an.
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Fritz Sdunek, der in Schwerin als Boxer und Trainer zur Legende wurde, ist tot
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Beim Frontalzusammenstoß zweier Autos sind auf der Bundesstraße 192 am Ortsrand von Penzlin (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) zwei
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Im zu Ende gehenden Jahr haben so viele Touristen wie noch nie seit 1990 Mecklenburg-Vorpommern besucht. «Der Rekord lässt sich nicht mehr aufhalten», sagte am Montag der Sprecher des Tourismusverbandes, Tobias Woitendorf. Der Verband erwarte zum Jahresende ein Ergebnis deutlich über den 28,4 Millionen Übernachtungen im bisherigen Rekordjahr 2009.
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Randalierer haben zwei Sendekabel eines Mobilfunkturms im Wald nahe Tessenow bei Parchim beschädigt. Dabei kam es bereits
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Gegen eine Pferdesteuer auf kommunaler Ebene hat sich der Bauernverband Mecklenburg-Vorpommern ausgesprochen. Entsprechende Pläne gebe es in der Gemeinde Vielank im Landkreis Ludwigslust-Parchim, teilte eine Sprecherin am Montag mit. Gegen die Steuer wandten sich auch der Verband der Pferdezüchter, der Landesverband für Reiten, Fahren und Voltigieren sowie der Landessportbund in einer gemeinsamen Erklärung an das Innen- und Finanzministerium sowie den Städte- und Gemeindetag.
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Schwerin (dpa/mv) - Im Konflikt um die künftige Personalausstattung der Polizei bekommt Innenminister Lorenz Caffier (CDU) Unterstützung von Gewerkschaften und Opposition. «Die vergangenen Strukturreformen haben die Landespolizei schon längst an ihre Leistungsfähigkeit gebracht. Ein weiterer Personalabbau, der nur die Konsolidierung des Landeshaushaltes im Blick hätte, wäre daher eine fahrlässige Gefährdung der persönlichen und öffentlichen Sicherheit im Land und ist deshalb nicht zu tolerieren», sagte Peter Ritter von der Linksfraktion im Landtag am Montag in Schwerin.
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Ein mit Stahl beladener Frachter aus Belgien ist am Sonntag nordwestlich der Insel Hiddensee auf Grund gelaufen.
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Auf ihrer Fahrt zur zentralen Aufnahmestelle sind elf Asylsuchende aus der Ukraine nicht in Horst bei Boizenburg
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Schwerin (dpa/mv) - Attacken auf Flüchtlinge wie jetzt in Schwerin und im vorpommerschen Plöwen werden nach Ansicht des Grünen- Politikers Jürgen Suhr durch eine zunehmend fremdenfeindliche Atmosphäre begünstigt. «Derzeit wird vor allem durch die 'Pegida'- Aktivitäten eine ausgrenzende Stimmung geschürt, die die Hemmschwelle für Übergriffe auf asylsuchende Flüchtlinge verringert. Es darf auch deshalb kein Verständnis für Proteste gegen die Aufnahme von Flüchtlingen geben. Dies wäre ein falsches und gefährliches Signal», mahnte der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Schweriner Landtag am Montag in Schwerin.
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